"eurotours 2017": Schöne neue digitale Welt?

Das heurige Reportage-Team berichtet über die Chancen und Tücken der Digitalisierung

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Egal ob am Arbeitsmarkt oder im privaten Umfeld: Die Digitalisierung durchdringt aktuell fast alle Lebensbereiche. Sie steht für großartige Chancen, aber auch für teilweise verstörende gesellschaftliche Veränderungen.

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Wer bleibt im Zuge der Digitalisierung zurück, gar auf der Strecke? Und wer gewinnt? Ist ein digitales Alter-Ego eine Gefahr für die eigene Sicherheit oder eine Fluchtmöglichkeit in eine Welt, in der man mehr Freiheiten genießt? Werden wir wirklich zu "gläsernen Menschen"? Konkurrieren künftig bei Bewerbungsgesprächen Menschen mit Robotern? Oder gewinnen wir mehr Zeit für uns selbst? Machen uns diese neuen (Arbeits-)Welten tatsächlich mobiler, flexibler, kreativer? Und: Profitieren bestimmte Nationen stärker von der Digitalisierung als andere – und falls ja, warum?

"eurotours 2017" möchte Digitalisierung in Europa in all seinen Facetten beleuchten und die Auswirkungen der immer stärker digitalisierten Welt auf uns alle genauer betrachten. Bedeutungen, Chancen und Herausforderungen für Einzelpersonen, ganze Nationen und die europäische Gemeinschaft sollen 2017 im Fokus stehen.

Das 27-köpfige Reportageteam von "eurotours 2017" wird den Sommer über versuchen, in 27 EU-Staaten (alle außer Österreich) Antworten auf diese und andere Fragen zu finden. Auf www.facebook.com/eurotourseu können alle Interessierten die Vor-Ort-Recherchen mitverfolgen. Die ausführlichen Reportagen erscheinen in den Stammmedien der Journalistinnen und Journalisten und auf dieser Webseite.

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"eurotours" findet 2017 zum 8. Mal statt. Es ist ein Projekt des Bundespressedienstes im Bundeskanzleramt mit freundlicher Unterstützung des Kuratoriums für Journalistenausbildung, finanziert aus Bundesmitteln. Weitere Kooperationspartner sind die Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich und das Informationsbüro des Europäischen Parlaments für Österreich.

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In Kooperation mit:

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