Allgemeine EU-Informationen
Daten und Fakten zur Europawahl 2009
Wieviele Sitze hat das EU-Parlament, wieviele davon sind Österreicher? Nach welchem Regelwerk wird gewählt, welche Parteien gibt es im EU-Parlament? All diese Fragen werden in diesen Infoblättern beantwortet.
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Wie funktioniert die Europäische Union?
Ihr Wegweiser zu den Organen und Einrichtungen der EU
Europäische Kommission, 2007, 50 Seiten
Die Mitglieder der EU bündeln ihre Hoheitsrechte, indem sie Entscheidungen durch Organe wie das Europäische Parlament gemeinsam treffen. Aber was tun diese Organe im Einzelnen? Wie arbeiten sie zusammen? Wer ist wofür zuständig?
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Fakten und Zahlen über Europa und die Europäer
Europäische Kommission, 2007, 79 Seiten
Mit 27 Mitgliedstaaten und einer Bevölkerung von beinahe einer halben Milliarde Menschen erstreckt sich die Europäische Union über einen großen Teil des europäischen Kontinents. Mit Hilfe von Tabellen, Grafiken und anschaulichen Illustrationen präsentiert diese Broschüre grundlegende Fakten und Zahlen über die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten.
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Europa – Spuren im Alltag
Davy Geens, 2007, 30 Seiten
Anhand des Tagesablaufs einer durchschnittlichen europäischen Familie wird gezeigt, wo und wie sich die EU im Alltag auswirkt. Ein Glossar und reichhaltige Links runden diese einfach verständliche Publikation ab.
Download Portable Document File (PDF): Europa – Spuren im Alltag
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Europa in 12 Lektionen
Pascal Fontaine, 2006, 62 Seiten
Welches Ziel hat die EU? Wie funktioniert sie? Was hat sie bereits für die Bürgerinnen und Bürger erreicht, und welchen Aufgaben steht sie heute gegenüber? Dies sind nur einige der Fragen, die in "Europa in 12 Lektionen" erörtert werden.
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Das Europäische Parlament
Europäische Gemeinschaft, 2008, 52 Seiten
Das Europäische Parlament ist weltweit die einzige direkt gewählte multinationale parlamentarische Versammlung sowie seit 1979 das einzige Organ der Europäischen Union, das aus direkten Wahlen hervorgeht. Die Wahlen finden alle fünf Jahre statt, und die Zahl der Mitglieder hat mit den verschiedenen Erweiterungen der EU zugenommen.
Download (PDF): Das Europäische Parlament
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Die vielen Gesichter des Europäischen Parlaments
Europäische Gemeinschaft, 2008, 24 Seiten
Das Europäische Parlament zählt 785 Mitglieder aus den 27 Mitgliedstaaten der EU. Nahezu ein Drittel davon sind Frauen. Das Europäische Parlament hat seinen Sitz in Straßburg und verfügt über drei Arbeitsorte: Brüssel,
Luxemburg und Straßburg.
Download (PDF): Die vielen Gesichter des Europäischen Parlaments
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Europa 2008/2009
Was Sie schon immer über die Europäische Union wissen wollten
2008, 128 Seiten
In diesem Buch finden Sie neben einer Erläuterung aller Organe und Funktionen der Europäischen Union auch Informatives über die aktuellen Entwicklungen wie die Erweiterung und den neuen Vertrag von Lissabon.
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Legenden und Mythen rund um die Europäische Union
Wirtschaftskammer Österreich, 2007, 53 Seiten
Wer kennt sie nicht, die Gruselgeschichten über die EU? Ob Dekolletéverbot für Kellnerinnen beim Oktoberfest oder die Verbannung des Wortes "Marmelade" aus dem österreichischen Sprachgebrauch. Sehr oft beruhen diese abenteuerlichen Geschichten auf Hörensagen, Gerüchten und Halbwahrheiten, die – ständig wiederholt – zu "empfundenen Wahrheiten" werden.
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Europa für wirklich Erwachsene
Was Sie schon immer über die EU wissen wollten
2009, 44 Seiten
Diese Broschüre richtet sich an erwachsene Menschen mit gesundem Hausverstand - Menschen, die der Europäischen Union zum Teil sehr kritisch gegenüberstehen.
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Der Europarat in Straßburg
Europarat, 2007, Folder
Wie keine andere Organisation vertritt der Europarat auf gesamteuropäischer Ebene das Bekenntnis zu den Grundwerten demokratischer Staaten, nämlich zur Wahrung der Menschenrechte, zu Demokratie und Rechtstaatlichkeit.
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Der Europarat auf einen Blick
Europarat, 2007, 10 Seiten
Die Broschüre gibt einen kurzen Überblick über die zahlreichen Konventionen und Aktivitäten des Europarates.
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Der Europarat - Wer sind wir?
Europarat, 2007, Folder
Der Europarat, der seinen Sitz im Europapalast in Straßburg hat, ist mit 47 Mitgliedstaaten die erste und größte politische Organisation Europas.
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Das Europäische Parlament
Engagiert für gemeinsame Werte
Europäische Gemeinschaft, 2008, 88 Seiten
Das Europäische Parlament hat sich seit seiner Gründung für die Verteidigung der Werte eingesetzt, auf denen die Europäische Union beruht: Freiheit, Demokratie, die Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten und die Rechtsstaatlichkeit.
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Reformvertrag von Lissabon
Konsolidierte Fassungen des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union
2008, 390 Seiten
Diese Textausgabe enthält die konsolidierte Fassung des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union sowie der dazugehörigen Protokolle und Anhänge mit den Änderungen aufgrund des am 13. Dezember 2007 in Lissabon unterzeichneten Vertrags von Lissabon. In ihr sind ferner die der Schlussakte beigefügten Erklärungen enthalten, die auf der Regierungskonferenz zur Annahme des Vertrags von Lissabon abgegeben wurden.
Übersicht zu PDF-Downloads der Einzelteile:
Quelle:
Erläuterungen zum Vertrag
2007, 260 Seiten
Der Vertrag von Lissabon ändert den Vertrag über die Europäische Union und den Vertrag über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft. Die Erläuterungen zum Vertrag bringen die Details auf den Punkt.
Download (PDF): Erläuterungen zum Vertrag
Quelle:
Broschüre: Reformvertrag von Lissabon
BMeiA, 2007, 8 Seiten
Die wichtigsten Punkte des Reformvertrages von Lissabon auf einem Blick.
Download (PDF): Reformvertrag von Lissabon
Quelle:
Folder: Die EU-Reform 2007 im Überblick
BMeiA, 2007, 20 Seiten
Leporello über die wichtigsten Punkte des Reformvertrages von Lissabon.
Download (PDF): Die EU-Reform 2007 im Überblick
Quelle:
Bestellmöglichkeit:
Auszug aus den Protokollen zum EU-Reformvertrag von Lissabon
Österreichische Bundesregierung, 2007, 12 Seiten
Protokoll über die Rolle der nationalen Parlamente und Protokoll über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit.
Download (PDF): Auszug aus den Protokollen zum EU-Reformvertrag von Lissabon
Quelle:
Mythen rund um die EU-Reform
Wirtschaftskammer Österreich, 2008, Leporello
Behauptungen und Wahrheiten über den Vertrag von Lissabon: Neoliberalismus, Atomkraft, Wasser-Ausverkauf oder Demokratieverlust - Was ist dran an der Kritik am Vertrag von Lissabon?
Download (PDF):
Quelle:
Charta der Grundrechte der Europäischen Union
Österreichische Bundesregierung, 2007, 20 Seiten
"Die Völker Europas sind entschlossen, auf der Grundlage gemeinsamer Werte eine friedliche Zukunft zu teilen, indem sie sich zu einer immer engeren Union verbinden."
Download (PDF): Charta der Grundrechte der Europäischen Union
Quelle:
Das Lissabon-Programm der Gemeinschaft
BMWA, 2007, 1 Seite
Die Europäische Kommission hat auf Aufforderung des Europäischen Rates als Gegenstück zu den nationalen Programmen, ein "Lissabon-Programm der Gemeinschaft" erarbeitet, das alle auf Gemeinschaftsebene zu treffenden Maßnahmen abdeckt.
Download (PDF): Das Lissabon-Programm der Gemeinschaft
Quelle: ,
Österreich und die EU
15 Jahre Österreich in der Europäischen Union
Konkrete Vorteile für die österreichische Bevölkerung
An Hand von zehn Themenfeldern werden die Errungenschaften aus fünfzehnjähriger Mitgliedschaft dokumentiert und aufgelistet. Von A wie Asyl bis Z wie Zivilrecht reicht dabei die Palette und gibt so auf knapp 80 Seiten eine kompakte Übersicht der mit den anderen Mitgliedstaaten umgesetzten Maßnahmen.
Download: 15 Jahre Österreich in der Europäischen Union. Mai 2010, Druckversion (PDF 639 kB),
15 Jahre Österreich in der Europäischen Union. Mai 2010, Textversion (PDF 374 kB)
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Das Europäische Parlament und Österreich
Folder mit Kurzinformationen über das Europaparlament
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Österreichs EU-Beitritt
14-Jahres-Bilanz
Wirtschaftskammer Österreich, 2009, Folder
Nach vierzehn Jahren EU-Mitgliedschaft kann aus wirtschaftlicher Sicht das Resümee gezogen werden, dass die Entscheidung, der EU beizutreten, richtig war.
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Ziel 2 Österreich 2007-2013
Operationelles Programm Beschäftigung
Europäischer Sozialfonds, 2007, 106 Seiten
Das Buch enthält eine genaue Analyse der österreichischen Wirtschaftslage hinsichtlich Beschäftigung sowie die strategische Ausrichtung der Programme in der Förderperiode 2007-2013.
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STRAT.AT 2007-2013
Österreichische Raumordnungskonferenz, Herzog Siegrun, Wolffhardt Alexander, 2007, 62 Seiten
Auch in der neuen EU-Förderperiode von 2007 bis 2013 stehen Österreich Mittel aus den europäischen Strukturfonds zur Verfügung, mit denen Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und wirtschaftlicher Wandel in Österreichs Regionen unterstützt werden.
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Die 18 österreichischen Mitglieder des Europäischen Parlaments
2007
Leporello mit allen Informationen über die Europaabgeordneten auf einen Blick.
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The effects of globalization on employment, wages and the wage share in Austria
Arbeiterkammer-Wien, Özlem Onaran, 2008, 61 Seiten
Die Studie untersucht die Effekte der Zunahme der österreichischen Direktinvestitionen in das Ausland, sowie der Importe und Exporte Österreichs auf die inländische Beschäftigung, die Löhne und Gehälter.
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Geschichte
50 Wege vorwärts
Europas größte Erfolge
Europäische Kommission, 2007, 60 Seiten
Zur Feier des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des Vertrags von Rom – der Geburtsstunde der EU – hat die Europäische Kommission diese neue Broschüre "50 Wege vorwärts – Europas größte Erfolge" herausgebracht, in der dargestellt wird, welche Bedeutung die Europäische Union für uns alle hat. Sie enthält 50 authentische Beispiele, die zeigen, welche Vorteile die Europäische Union den Menschen in Europa und darüber hinaus gebracht hat und weiterhin noch bringen wird.
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Quelle:
50 Jahre Europäische Union
Europäische Komission, 2007, 3 Seiten
Faltbroschüre anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge.
Download (PDF): 50 Jahre Europäische Union
Quelle:
9. Mai - Europatag
EU-Parlament, 2007, 8 Seiten
Jedes Jahr feiert die Europäische Union am 9. Mai ihren Europatag. Doch warum gerade der 9. Mai, was ist so besonders an diesem Tag?
Download (PDF): 9. Mai - Europatag
Quelle:
50 Jahre Römische Verträge
Deklaration der Sozialpartner zu 50 Jahre EU
Arbeiterkammer, 2007, 11 Seiten
Gegründet in dem festen Willen, die Grundlagen für einen immer engeren Zusammenschluss der europäischen Völker zu schaffen und durch gemeinsames Handeln den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt ihrer Länder zu sichern, hat das europäische Einigungswerk eine historisch beispiellose friedliche Entwicklung genommen.
Download (PDF): 50 Jahre Römische Verträge - Deklaration der Sozialpartner zu 50 Jahre EU
Quelle:
Auf dem Weg zu einem einzigen Parlament
Europäisches Parlament, 2007, 234 Seiten
Der Einfluss der Gemeinsamen Versammlung der EGKS auf die Römischen Verträge
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Wirtschaft
In unsere gemeinsame Zukunft investieren
Der Haushalt der Europäischen Union
Europäische Kommission, 2006, 28 Sieten
Mit ihrem Haushalt finanziert die EU den Bau von Straßen, Eisenbahnlinien, Brücken, Flughäfen, Wasserwegen, Stromleitungen und Pipelines; sie stellt Mittel zur Schulung von Arbeitslosen und Schaffung von Arbeitsplätzen bereit; sie bekämpft Diskriminierungen und setzt sich für behinderte Menschen ein. Alles das und noch viel mehr kostet jedem EU-Bürger und jeder EU-Bürgerin rund 270 Euro im Jahr. Das entspricht rund einem Prozent des EU-Gesamtvermögens.
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EU-Haushalt 2008
Europäische Kommission, 2008, Folder
Mehr Mittel für Wachstum und Beschäftigung - Europa setzt sich für seine Bürgerinnen und Bürger ein.
Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
Der Weg zum Euro
Eine Währung für ein Europa
Europäische Gemeinschaft, 2007, 20 Seiten
Die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) ist Teil des wirtschaftlichen Intergrationsprozesses. Unabhängige Staaten können ihre Volkswirtschaften in unterschiedlichem Maße integrieren und dadurch beträchtliche Vorteile genießen.
Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
Besser leben in Europa
Wie Sie vom EU-Binnenmarkt profitieren können
Europäische Kommission, 2005, 22 Seiten
Die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union haben bisher nie da gewesene Möglichkeiten, in ein EU-Land ihrer Wahl zu reisen sowie dort zu leben und zu arbeiten. Ihre Rechte als Bürgerinnen, Bürger, Verbraucherinnen und Verbraucher werden durch das EU-Recht in der gesamten Union ebenso geschützt wie in ihrem Heimatland.
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Europäische Wirtschaftspolitik:
Die Integrierten Leitlinien 2008-2011
Bundesministerium für Finanzen (BMF), Verena Farré Capdevila, Ulrike Mandl, 2007, 50 Seiten
Dieses Papier analysiert die Entwicklung der Lissabon-Strategie und kommt zum Ergebnis, dass die Strategie für mehr Wachstum und Beschäftigung erneut Gefahr läuft, ähnlich wie schon 2005 mit zu vielen Subzielen überfrachtet zu werden, ohne aber in den Mitgliedstaaten den tatsächlich nötigen Reformehrgeiz geweckt zu haben.
Download (PDF): Europäische Wirtschaftspolitik
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Die Europäische Investitionsbank in der EU und in Drittstaaten:
Wirtschaftspolitische Einschätzung und Strategieoptionen
BMF, Wolfgang Nitsche, 2007, 33 Seiten
In einem ersten Schritt wird ein Überblick über die Ziele, Instrumente, Governance-Struktur und Aktivitäten der Europäischen Investitionsbank (EIB) gegeben und basierend darauf eine wirtschaftspolitische Einschätzung ihrer Rolle formuliert. Aufbauend darauf werden Optionen für Anpassungen ihrer Strategie und Governance zur Diskussion gestellt.
Download (PDF): Europäische Wirtschaftspolitik
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Economic and Trade Policy Impacts of Sustained High Oil Prices
Edward Christie, Mario Holzner, 2008, 69 Seiten
Die Studie enthält eine Übersicht über die wichtigsten wirtschaftlichen und handelspolitischen Einflüsse des hohen Erdölpreises in der EU. Die möglichen Ursachen werden ebenso behandelt wie die wirtschaftlichen Auswirkungen höherer Preise auf Wachstum, Inflation und Handelsbilanzen.
Download (PDF): Economic and Trade Policy Impacts of Sustained High Oil Prices (englischsprachige Fassung)
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Recht
Ihre Rechte als Verbraucherin bzw. Verbraucher
So schützt die Europäische Union Ihre Interessen
Europäische Komission, 2007, 22 Seiten
In der Europäischen Union können Sie überall Waren und Dienstleistungen einkaufen, ohne sich um Zölle, Steuern oder – in der Euro-Zone – um Wechselkurse kümmern zu müssen. Die EU möchte sicherstellen, dass Ihre Rechte als Verbraucherin bzw. Verbraucher stets geschützt sind, unabhängig davon, wo Sie gerade einkaufen.
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Die Grenzen fallen. Die Freiheit gewinnt. Die Sicherheit bleibt.
Bundesministerium für Inneres (BMI), 2007, 24 Seiten
Die Schengen-Erweiterung bringt Reisefreiheit in einem gemeinsamen Raum der Sicherheit. Seit 21. Dezember 2007 können die Land- und Seegrenzen zu Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn aus anderen Schengen-Ländern ohne Grenzkontrollen überschritten werden.
Download (PDF): Die Grenzen fallen
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Erweiterungsbilanz und Schengen
Wirtschaftskammer Österreich, 2008, Folder
Aus den ursprünglich sechs Gründerstaaten der Europäischen Gemeinschaft ist im Laufe der Jahrzehnte eine Union von 27 Ländern geworden.
Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
Wohnen, arbeiten und studieren
Europäische Gemeinschaft, 2005, 24 Seiten
Wussten Sie, dass Sie als EU-Bürgerin beziehungsweise EU-Bürger das Recht haben, in einem anderen EU-Land zu wohnen, zu arbeiten und zu studieren? Und wussten Sie auch, dass Jahr für Jahr Tausende von diesem Recht gebrauch machen?
Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
Im Dialog mit der EU
Fragen Sie uns, reden Sie mit!
Europäische Kommission, 2006, 16 Seiten
Als europäische Bürgerin oder Bürger haben Sie das Recht zu wissen, was die Europäische Union tut und wie sich dies auf Sie auswirkt. Die EU ihrerseits hat die Pflicht, ihre Bürger zu informieren, ihnen zuzuhören und ihre Ansichten zu respektieren. Die Broschüre gibt Auskunft, wo und wie Sie diese Informationen erhalten.
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Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
Vom Feld bis zum Teller
Kennzeichnung genetisch veränderter Lebensmittel
BMGFJ, Bernhard Jank, 2007, 22 Seiten
Seit 18. April 2004 gilt in der EU ein Gesetzgebungspaket über genetisch veränderte Organismen (GVO), mit dem ein verbessertes System für die Zulassung, Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von genetisch veränderten Lebensmitteln geschaffen wurde.
Download (PDF): Vom Feld bis zum Teller
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Bildung und Arbeit
Möchten Sie gern in einem anderen EU-Mitgliedstaat arbeiten? Dann informieren Sie sich über Ihre Rechte!
Europäische Kommission, 2006, 48 Seiten
Dieser Leitfaden beschreibt ausschließlich die rechtliche Stellung von Bürgern, die sich der Arbeit wegen in einen anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union begeben. Er informiert Sie in leicht verständlicher Form anhand von Fragen und Antworten über Ihre Rechte als Wanderarbeitnehmer. Er ist in 20 Amtssprachen der EU erhältlich.
Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
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Hochschul-Absolventen bei den EU-Organen
Leitfaden für Karrieremöglichkeiten bei allen EU-Institutionen
Bestellmöglichkeit:
Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
Start-up for your life
Die Impuls- und Start-Up-Zentren des WWFF
WWFF, Antalovsky Eugen, Bartik Herbert, Herzog Siegrun, 2007, 18 Seiten
Die Publikation fasst die zentralen Ergebnisse eines EU geförderten Pilotprojektes im Rahmen der UTN II-Initiative zusammen. Untersucht wurde dabei, wie Impuls- und Start-Up-Zentren optimal in die urbane Wirtschafts- und Wissenslandschaft eingebettet werden können.
Download (PDF): Start-up for your life
Quelle:
esf UPdate
Die Zeitung des Europäischen Sozialfonds in Österreich erscheint vier mal pro Jahr.
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Quelle:
Frauen
Frauen für EUropa
Folder mit Informationen über die politischen Aktivitäten des Europaparlaments im Bereich Frauenrechte und Geschlechtergleichstellung.
Bestellmöglichkeit:
Leitfaden für Gender Mainstreaming in der Beschäftigungspolitik
Europäische Kommission, 2007, 20 Seiten
Gleichstellung der Geschlechter ist ein Grundrecht, ein gemeinsamer Wert der EU, sowie eine notwendige Voraussetzung zur Erreichung der EU-Ziele Wachstum, Beschäftigung und sozialen Zusammenhalt. Eine der wichtigsten Herausforderungen für die EU ist die Erhöhung der Frauenbeschäftigungsquote, die Verbesserung der Situation von Frauen am Arbeitsmarkt und die Beseitigung geschlechtsspezifischer Diskrepanzen.
Download (PDF): Leitfaden für Gender Mainstreaming in der Beschäftigungspolitik (PDF 171 kB)
Quelle:
Kinder und Jugend
Der kleine Stern in Europa
2007, 23 Seiten
Malbuch für 3 bis 7-jährige über die Europäische Union.
Bestellmöglichkeit:
Bundeskanzleramt
Kids for Europe
Infobroschüre, 11 Seiten
Download: Kids for Europe (550,63 KB)
Quelle:
Das Europaspiel Edition 2008
Diese Broschüre soll Kindern auf unterhaltsame und lehrreiche Weise Europa näher bringen. Die Edition 2008 beinhaltet den Teil Regionalpolitik in Niederösterreich.
Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
Quelle:
Das Europaspiel Edition 2009
Diese Broschüre soll Kindern auf unterhaltsame und lehrreiche Weise Europa näher bringen. Die Edition 2009 beinhaltet den Teil Regionalpolitik in Süd- und Mittelburgenland.
Bestellmöglichkeit: Regionalmanagement Burgenland, sonja.seiser@rmb.co.at
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Wachsen mit Europa
Brettspiel
Eine unterhaltsame Reise durch das neue Europa mit mehr als 1.900 Fragen.
Bestellmöglichkeit: Regionalmanagement Burgenland, sonja.seiser@rmb.co.at
Quelle:
In Vielfalt geeint
Spielerische Übersicht der Mitgliedstaaten
Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
Mehr Demokratie für Europa
Das Europäische Parlament: heute und morgen
EU-Parlament - Informationsbüro Österreich, 2008, 9 Seiten
Deine Stimme zählt auch in Europa: Diese Broschüre beschreibt die Bedeutung von EU-Organen und der Wahl des EU-Parlaments zugeschnitten auf ein junges Publikum.
Download (PDF): Mehr Demokratie für Europa
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Entdecke Europa
Europäische Gemeinschaft, 2005, 44 Seiten
Komm mit uns und entdecke Europa. Mach mit uns eine abenteuerliche Reise durch Zeit und Raum und du wirst eine Menge interessanter Dinge erfahren.
Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
Zentral- und Osteuropa
CENTROPE Business and Labour Report
CENTROPE, 2008, 114 Seiten
Der in Zukunft jährlich erscheinende Wirtschaftsbericht soll es den relevanten regionalen Wirtschaftsagenturen, Unternehmen, Kammern und Verbänden sowie politischen Entscheidungsträgerinnen sowie Entscheidungsträgern und der Verwaltung erlauben, die wirtschaftliche Entwicklung im grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum CENTROPE zu beobachten und abgestimmte arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen zu entwickeln.
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Wirtschaftswachstum in den MOEL zunehmend durch heimische Nachfrage getragen
Vasily Astrov, 2007, 15 Seiten
Die Konjunkturbelebung in der EU 15 trug 2006 zu einer Beschleunigung des Wirtschaftswachstums in den MOEL bei. Während in den neuen EU-Ländern in Mitteleuropa der Außenhandel kräftig wuchs und eine weitere Aufwertung bewirkte, geht die Dynamik in den meisten anderen MOEL vor allem auf die hohe Verschuldungsbereitschaft der privaten Haushalte zurück.
Download (PDF): Wirtschaftswachstum in den MOEL zunehmend durch heimische Nachfrage getragen
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Zukunftsbild CENTROPE 2015
CENTROPE, 2006, 46 Seiten
Das "Zukunftsbild CENTROPE 2015" fasst die gemeinsamen Vorstellungen für die Entwicklung und das Zusammenleben in der Vierländerregion zusammen. Im Rahmen der Konferenz "Wir gestalten Zukunft" im März 2006 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, bildet diese Zukunftsagenda die Grundlage für die Vertiefung der Kooperation in den kommenden Jahren.
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CENTROPE bewegt
ARGE CENTROPE, 2006, 18 Seiten
Schon seit fast zwei Jahrzehnten ist die zunehmende wechselseitige Verflechtung eine Realität für die Region an der Schnittstelle zwischen Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Österreich. Die Folgen der Wende von 1989 und der Beitritt aller vier Staaten zur Europäischen Union haben dazu geführt, dass die Europa Region Mitte bereits heute in vielfältiger Weise sozial, wirtschaftlich und kulturell integriert ist.
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Information für Arbeitgebende zur EU-Osterweiterung
BMWA, 2007, 3 Seiten
Die Broschüre gibt Auskunft über die Möglichkeiten einer Beschäftigungsbewilligung für die neuen EU-Bürger.
Download (PDF): Information für Arbeitgeber zur EU-Osterweiterung
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Reisen und Essen
Sweet Europe - Süße Rezepte aus allen Mitgliedstaaten
2006, 32 Seiten
Europa von seiner süßen Seite. In diesem kleinen Büchlein stellen 27 Länder ihre typischen Süßspeisen vor. Lassen Sie sich die köstliche Vielfalt Europas auf der Zunge zergehen!
Download (PDF): Sweet Europe
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Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
Unterwegs in Europa - 2009
Europäische Komission, 2009, 20 Seiten
Europa - ein Kontinent mit tausendjähriger Geschichte, einem reichen Kulturerbe und einigen atemberaubenden Landschaften. Viele Entdeckungen warten auf den Reisenden. Dank der Europäischen Union (EU) ist alles viel leichter als früher.
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Bestellmöglichkeit: Bundeskanzleramt
Zollinfo 2009
Tipps für die Einreise nach Österreich
BMF, 2009, 8 Seiten
In diesem Folder finden Sie die wichtigsten Informationen über Einfuhrbeschränkungen und -verbote unter spezieller Berücksichtigung der Schengenerweiterung vom 21. Dezember 2007.
Download (PDF):Zollinfo 2009
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Erlebnisroute Wein und Architektur
ARGE CENTROPE, 2007, 64 Seiten
Mit der Route CENTROPE Wein und Architektur liegt ein Reiseführer der besonderen Art vor. Weinbegeisterte und Architekturinteressierte führt diese Erlebnisroute zu 24 Zielen in der Europa Region Mitte. Die Palette der Empfehlungen reicht von mittelalterlichen Kellergewölben, barocken Winzerhäusern und lauschigen Kellergässchen bis hin zu modernen Juwelen.
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