Projekte 2009

  1. Projekt 2009 – AusBildung wird Zukunft
  2. Projekt 2009 – EUropabildung 2015
  3. Projekt 2009 – Europa bei uns


Projekt 2009 – AusBildung wird Zukunft

Die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsplätzen ist nicht nur eine nationale Priorität, sondern auch ein zentrales Anliegen der Europäischen Union. Über den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert die EU allein in Österreich Projekte in der Höhe von 472 Millionen Euro in der Periode 2007 bis 2013. Dieser Betrag wird um weitere 600 Millionen Euro aus nationalen Mitteln ergänzt (Co-Finanzierung). Das Budget fließt in Maßnahmen, die der Qualifizierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern dienen, die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung fördern und Maßnahmen für Lebensbegleitendes Lernen initiieren. Gemeinsam mit dem Österreichischen Rundfunk (ORF) hat die Europapartnerschaft Anfang des Jahres 2010 in TV- und Hörfunkspots vor allem jene AMS-Projekte vorgestellt, die mit diesen ESF-Geldern gefördert werden. Vor allem wurden Kurse ins Zentrum gerückt, die im Bereich der zukunftsträchtigen Ökoenergie Qualifizierung anbieten. Denn diese Branchen werden in Zukunft auf Grund des Klimawandels vermehrt qualifiziertes Personal benötigen.

  • Projektlaufzeit: 27. Jänner bis 28. Februar 2010
  • Genehmigte Projektkosten: 99.000 Euro
  • Tatsächliche Projektkosten: 98.999,46 Euro

Zu den Projektdetails "AusBildung wird Zukunft"

Auftragnehmer:

Österreichischer Rundfunk
Würzburggasse 30
1136 Wien
Webseite: http://kundendienst.orf.at/

Dieses Projekt wurde zur Gänze aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.


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Projekt 2009 – EUropabildung 2015

Das Schulfach "Europa" gibt es zwar (noch) nicht, dennoch ist es in vielen Schulen allgegenwärtig. Anfang Oktober 2009 kamen 109 Lehrerinnen und Lehrer aus Österreich zu einer dreitägigen Konferenz in der Europäischen Kulturhauptstadt Linz'09 zusammen. Der Titel der Veranstaltung lautete: "EUropabildung 2015. Wie kann die Schule auf das Leben im vereinten Europa vorbereiten?"

Ziele waren der Erfahrungsaustausch unter den Lehrerinnen und Lehrern, die Vernetzung und die gemeinsame (Weiter-)Entwicklung von innovativen Methoden für den Unterricht. Dabei verstehen wir innovativ im Sinne, dass "Europa" in der Schule verstärkt Thema wird und bleibt und Schülerinnen und Schüler ermöglicht, sich selber ein Bild über die Europäische Union zu machen. Hier finden Sie die Ergebnisse der Konferenz und eine Zusammenfassung.

  • Projektlaufzeit: 7. bis 9. Oktober 2009
  • Genehmigte Projektkosten: 56.122,20 Euro
  • Tatsächliche Projektkosten: 44.880,68 Euro

Auftragnehmer:

Redoutensäle - Veranstaltungsort
Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Abteilung Gebäude und Beschaffungsmanagement
Bahnhofplatz 1
4021 Linz
Webseite: http://www.land-oberoesterreich.at
Projektteilkosten: 3.513 Euro

Promenadenhof - Catering
Seeber Gastro GmbH
Promenade 39
4020 Linz
Webseite: http://www.promenadenhof.at
Projektteilkosten: 9.115,60 Euro

Leeway Leadership Consulting GmbH - Moderation
Mag. Alfred Faustenhammer
Franz-Josefs-Kai 53/10
1010 Wien
Webseite: http://www.leeway.at
Projektteilkosten: 9.160,34 Euro

Park Inn Linz - Übernachtung
Hessenplatz 16-18
4020 Linz
Webseite: http://www.parkinn.de/hotel-linz
Projektteilkosten: 20.952 Euro

image media Digitaldruck GmbH – Ausstattung
Weiherweg 1
6372 Oberndorf
Webseite: http://www.image-media.com
Projektteilkosten: 2.139,74 Euro

Dieses Projekt wurde zur Gänze aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.


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Projekt 2009 – Europa bei uns

Oft nehmen wir die Europäische Union als Gebilde wahr, das sehr weit weg von uns, abgehoben, da oben in Brüssel, fern der Bürgerinnen und Bürger agiert und eigentlich bei uns, in den Städten und Gemeinden, gar nicht "angekommen" ist. Bei näherem Hinschauen zeigt sich: Ganz so ist das nicht. Es sind die ganz konkreten Projekte, kleine wie große, im Tourismus, der Landwirtschaft, im Sozialbereich, die wichtig für die Entwicklung in den Regionen sind, die es aber ohne Unterstützung aus EU-Fonds oft überhaupt nicht geben würde. Nur: die wenigsten wissen, dass die Europäische Union bei diesen Initiativen mitwirkt. Gemeinsam mit den österreichischen Regionalmedien, jenen die direkt in den Bezirken und Gemeinden beheimatet sind, stellten wir die erfolgreichsten dieser Projekte vor.

Auftragnehmer:

Verband der Regionalmedien Österreichs
Esterhazygasse 4a/2/17
1060 Wien
Webseite: http://www.vrm.at

Dieses Projekt wurde zur Gänze aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.


Alle hier angegebenen Beträge verstehen sich inklusive Steuern und Abgaben.