Klimawandel & Umwelt

  1. Wussten Sie, dass sich die Europäische Union stark für die Nutzung erneuerbarer Energien einsetzt?
  2. Wussten Sie, dass die EU Ihr Auto sicherer und umweltfreundlicher gemacht hat?
  3. Wussten Sie, dass die EU Kraftwerken hilft, ihre CO2-Emissionen einzudämmen?
  4. Wussten Sie, dass die EU die Vorschriften für den Einsatz potenziell gefährlicher chemischer Substanzen in Europa verschärft hat?
  5. Wussten Sie, dass die Tier- und Pflanzenwelt der Meere dank der EU jetzt besser vor den Gefahren einer Verunreinigung durch Tankschiffe geschützt ist?
  6. Wussten Sie, dass die EU im Rahmen der gemeinsamen Fischereipolitik verhindert, dass illegale Fischereiprodukte auf den Markt gelangen?
  7. Wussten Sie, dass für die Überwachung der Badegewässerqualität in Freizeit- und Ferienanlagen europaweit jetzt strenge Regeln gelten und Sie somit unbesorgter schwimmen gehen können?
  8. Wussten Sie, dass die EU seit 2002 1,5 Milliarden Euro Hilfsgelder für EU-Mitgliedstaaten bereitgestellt hat, die von Naturkatastrophen heimgesucht wurden?

Wussten Sie, dass sich die Europäische Union stark für die Nutzung erneuerbarer Energien einsetzt?

Mit Zustimmung des Europäischen Parlaments hat die EU ein Gesetz erlassen, das die nationalen Ziele für die Nutzung erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung sowie für Heizungen und Klimaanlagen in Gebäuden und für die Betankung von Fahrzeugen vorgibt. Damit soll sichergestellt werden, dass bis zum Jahr 2020 mindestens 20 Prozent des gesamten Energieverbrauchs der EU durch erneuerbare Energien gedeckt wird.

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Wussten Sie, dass die EU Ihr Auto sicherer und umweltfreundlicher gemacht hat?

Das Europäische Parlament hat eine Reihe von Maßnahmen genehmigt, um das Fahren sicherer und weniger umweltbelastend zu machen.

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Wussten Sie, dass die EU Kraftwerken hilft, ihre CO2-Emissionen einzudämmen?

Dank der gemeinsam mit dem Europäischen Parlament erlassenen Gesetze können Industrieanlagen und Kraftwerke eine neue Technologie zur dauerhaften und sicheren Lagerung von Kohlendioxid (CO2) unter Tage nutzen und so ihre Treibhausgasemissionen senken.

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Wussten Sie, dass die EU die Vorschriften für den Einsatz potenziell gefährlicher chemischer Substanzen in Europa verschärft hat?

Die neue, gemeinsam mit dem Europäischen Parlament erlassene Chemikaliengesetzgebung trat 2007 in Kraft und gewährleistet die sichere Nutzung von rund 30.000 potenziell gefährlichen Substanzen. Sie verpflichtet die Industrie, entsprechende Daten zu erheben und die Ungefährlichkeit der Chemikalien zu garantieren. Das Gesetz zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien trägt den Namen „REACH“ („Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemical Substances“.

Darüber hinaus legt die EU der Industrie nahe, Tüten, Tassen, Lebensmittelverpackungen, Pflanzentöpfe und dergleichen aus besser biologisch abbaubaren Kunststoffarten herzustellen.

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Wussten Sie, dass die Tier- und Pflanzenwelt der Meere dank der EU jetzt besser vor den Gefahren einer Verunreinigung durch Tankschiffe geschützt ist?

Mit Unterstützung des Europäischen Parlaments wurden Einhüllen-Tankschiffe aus den Küstengewässern der EU verbannt. Ein Präventionsprojekt hilft den Reedern dabei, das Auslaufen von Öl und Chemikalien zu verhindern beziehungsweise die ausgelaufenen Substanzen zu beseitigen.

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Wussten Sie, dass die EU im Rahmen der gemeinsamen Fischereipolitik verhindert, dass illegale Fischereiprodukte auf den Markt gelangen?

Die illegale, nicht gemeldete und unregulierte Fischerei (IUU-Fischerei) ist ein weltweites Phänomen und auf internationaler Ebene zu bekämpfen, da sie die Fischbestände auf der ganzen Welt dezimiert. Mit Unterstützung des Europäischen Parlaments wurde 2008 ein Vorschlag zur Verhinderung, Bekämpfung und Unterbindung der IUU-Fischerei unterbreitet.

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Wussten Sie, dass für die Überwachung der Badegewässerqualität in Freizeit- und Ferienanlagen europaweit jetzt strenge Regeln gelten und Sie somit unbesorgter schwimmen gehen können?

Dank der gemeinsam mit dem Europäischen Parlament ausgearbeiteten EU-Vorschriften muss der Bakteriengehalt regelmäßig wissenschaftlich untersucht werden. Wenn das Wasser an einem bestimmten Strand nicht dem geforderten Qualitätsstandard entspricht, können Sie das vor Ort schnell und mühelos herausfinden.

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Wussten Sie, dass die EU seit 2002 1,5 Milliarden Euro Hilfsgelder für EU-Mitgliedstaaten bereitgestellt hat, die von Naturkatastrophen heimgesucht wurden?

Die EU hat im Einvernehmen mit dem Europäischen Parlament einen Solidaritätsfonds eingerichtet, um auf Naturkatastrophen reagieren und die betroffenen Regionen unterstützen zu können. Bis jetzt wurde dieser Fonds für 26 Katastrophen verschiedenster Art eingesetzt, darunter Hochwasser, Waldbrände, ein Erdbeben, ein Vulkanausbruch sowie Unwetter und Dürreperioden.

Herausgeber: Europäische Kommission, Generaldirektion Kommunikation