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Mit Zustimmung des Europäischen Parlaments hat die EU ein Gesetz erlassen, das die nationalen Ziele für die Nutzung erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung sowie für Heizungen und Klimaanlagen in Gebäuden und für die Betankung von Fahrzeugen vorgibt. Damit soll sichergestellt werden, dass bis zum Jahr 2020 mindestens 20 Prozent des gesamten Energieverbrauchs der EU durch erneuerbare Energien gedeckt wird.
Das Europäische Parlament hat eine Reihe von Maßnahmen genehmigt, um das Fahren sicherer und weniger umweltbelastend zu machen.
Dank der gemeinsam mit dem Europäischen Parlament erlassenen Gesetze können Industrieanlagen und Kraftwerke eine neue Technologie zur dauerhaften und sicheren Lagerung von Kohlendioxid (CO2) unter Tage nutzen und so ihre Treibhausgasemissionen senken.
Die neue, gemeinsam mit dem Europäischen Parlament erlassene Chemikaliengesetzgebung trat 2007 in Kraft und gewährleistet die sichere Nutzung von rund 30.000 potenziell gefährlichen Substanzen. Sie verpflichtet die Industrie, entsprechende Daten zu erheben und die Ungefährlichkeit der Chemikalien zu garantieren. Das Gesetz zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien trägt den Namen „REACH“ („Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemical Substances“.
Darüber hinaus legt die EU der Industrie nahe, Tüten, Tassen, Lebensmittelverpackungen, Pflanzentöpfe und dergleichen aus besser biologisch abbaubaren Kunststoffarten herzustellen.
Mit Unterstützung des Europäischen Parlaments wurden Einhüllen-Tankschiffe aus den Küstengewässern der EU verbannt. Ein Präventionsprojekt hilft den Reedern dabei, das Auslaufen von Öl und Chemikalien zu verhindern beziehungsweise die ausgelaufenen Substanzen zu beseitigen.
Die illegale, nicht gemeldete und unregulierte Fischerei (IUU-Fischerei) ist ein weltweites Phänomen und auf internationaler Ebene zu bekämpfen, da sie die Fischbestände auf der ganzen Welt dezimiert. Mit Unterstützung des Europäischen Parlaments wurde 2008 ein Vorschlag zur Verhinderung, Bekämpfung und Unterbindung der IUU-Fischerei unterbreitet.
Dank der gemeinsam mit dem Europäischen Parlament ausgearbeiteten EU-Vorschriften muss der Bakteriengehalt regelmäßig wissenschaftlich untersucht werden. Wenn das Wasser an einem bestimmten Strand nicht dem geforderten Qualitätsstandard entspricht, können Sie das vor Ort schnell und mühelos herausfinden.
Die EU hat im Einvernehmen mit dem Europäischen Parlament einen Solidaritätsfonds eingerichtet, um auf Naturkatastrophen reagieren und die betroffenen Regionen unterstützen zu können. Bis jetzt wurde dieser Fonds für 26 Katastrophen verschiedenster Art eingesetzt, darunter Hochwasser, Waldbrände, ein Erdbeben, ein Vulkanausbruch sowie Unwetter und Dürreperioden.
Herausgeber: Europäische Kommission, Generaldirektion Kommunikation
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