Zum Inhalt springen (Alt+0).
Zum Hauptmenü springen (Alt+1).
Zum Submenü springen (Alt+2).
Zur Positionsanzeige (Alt+4).
Der 1999 eingeführte Euro dient heute 329 Millionen Bürgerinnen und Bürgern in 16 EU-Ländern als Zahlungsmittel. Er ist mittlerweile eine wichtige Weltwährung geworden. Als Einheitswährung erleichtert der Euro den grenzüberschreitenden Handel. Sie als Verbraucher können günstiger einkaufen, da Sie die Preise in den verschiedenen Ländern vergleichen können, und müssen kein Geld mehr umtauschen, wenn Sie verreisen. Die Euro-Zone hat einen Anteil von über 16,5 Prozent am weltweiten Bruttoinlandsprodukt und von über 30 Prozent am Welthandel (einschließlich des EU-Binnenhandels).
45 Prozent beziehungsweise rund 60 Milliarden Euro werden derzeit für eine Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung aufgewendet und dazu eingesetzt, die Kluft zwischen den ärmsten und den reichsten Regionen in der EU zu verringern. Der Abstand zwischen diesen Regionen konnte zwischen 2000 und 2006 um rund ein Sechstel verkleinert werden.
Derzeit suchen EU-Forscher beispielsweise nach Möglichkeiten, wie sich in Niederungen gelegenes Land, das von Überschwemmungen bedroht ist, sowie die Häuser und das Leben der dort lebenden Menschen besser schützen lässt. Von den für F&E bereitgestellten Mitteln profitieren auch andere Bereiche, die sich auf den Lebensalltag der Bürgerinnen und Bürger auswirken, wie Gesundheit, Lebensmittelsicherheit, Transport, Technologie, Energie und Umwelt.
Herausgeber: Europäische Kommission, Generaldirektion Kommunikation
Zurück zur Übersicht