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Um dem Facharbeitermangel entgegenzuwirken, entwickelte das AMS Salzburg die Ausbildung zur qualifizierten Metallhelferin beziehungsweise zum qualifizierten Metallhelfer. Der Kurs dauerte vier Monate und beinhaltete einschlägige Werkkunde sowie das Üben von Fertigungstechniken, wie Schweißen, Fräsen, Schleifen und Zuschneiden.
Wer während dieser Zeit Gefallen an der Weiterqualifizierung gefunden hatte, konnte anschließend mit dem Kurs "Metallbautechnik" fortsetzen. Dieser dauerte weitere zwei Jahre und endete mit einem Lehrabschluss. Die Teilnehmenden mussten sich zu Beginn einem Auswahlverfahren stellen, in dem ihre körperliche Eignung, ihr handwerkliches Geschick und ihre Sozialkompetenz getestet wurden. Für die Dauer des Kurses erhielten sie vom AMS einen Beitrag zur Deckung des Lebensunterhalts. Dieser Betrag beträgt mindestens 18,56 Euro pro Tag. Es richtet sich nach der individuellen Höhe des Arbeitslosengeldes, der Schulungsdauer und der Stundenzahl in der Woche. Am Ende der Ausbildung stehen qualifizierte Menschen für qualifizierte Arbeit in einer Branche mit Zukunft.
Frauen und Männer, die beim AMS gemeldet waren, Interesse für das Berufsfeld zeigten und das Auswahlverfahren bestanden.
Nach einem Auswahlverfahren begann der viermonatige Kurs, dem bei entsprechendem Interesse ein weiterer Kurs mit integriertem Lehrabschluss folgen konnte.
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