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Neue Note Nummer 3

Nach dem 5-Euro- und dem 10-Euro-Schein wird mit 25. November 2015 die 20-Euro-Banknote neu aufgelegt

20-Euro-Schein

25.02.2015/SWE
Aktualisiert: 16.11.2015

Neues Design und noch mehr Sicherheit: Mit 25. November sind neue 20-Euro-Scheine in Umlauf. Sie sind besser vor Fälschung geschützt und lassen sich einfacher auf Echtheit prüfen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte die neue Banknoten-Serie Ende Februar präsentiert.

Der alte 20-Euro-Schein
Der alte ... (© EZB, Flickr)
Der neue 20-Euro-Schein
und der neue Zwanzig-Euro-Geldschein (© EZB)

Sicherheitsmerkmale mit Europa-Symbolik

So wie bereits der neue 5-Euro-und der 10-Euro-Schein der Generation 2.0 bekommt auch der neue 20er eine Reihe verbesserter Sicherheitsmerkmale und ein neues Design. Dazu gehören das Porträt-Hologramm und das Porträt-Wasserzeichen. Im Hologramm und im Wasserzeichen der neuen Banknote ist ein Porträt der Europa zu erkennen, einer Figur der griechischen Mythologie und Namensgeberin des Kontinents. Farben und Motive des Geldscheins bleiben weitgehend gleich.

Fühlen, Sehen, Kippen – der Echtheits-Test

Der Geldschein ist mit einer sogenannten Smaragd-Zahl ausgestattet, die ihre Farbe von Smaragdgrün zu Tiefblau verändert. Wer den Schein kippt, sieht auf der glänzenden Zahl einen Lichtbalken, der sich auf und ab bewegt. Durch diese und weitere Merkmale lässt sich die neue Banknote auf ihre Echtheit überprüfen. Dabei gilt das Prinzip: Fühlen-Sehen-Kippen.

5-Euro-Schein startete die "Europa-Serie"

Die alten Euro-Banknoten werden nach und nach durch neue ersetzt
Die alten Euro-Banknoten werden nach und nach durch neue ersetzt (© Österreichische Nationalbank)

Im Mai 2013 brachte die EZB den 5-Euro-Schein und im September 2014 den 10-Euro-Schein in einer neuen Auflage ("Europa-Serie") in Umlauf. Weitere neu designte Banknoten folgen in den nächsten Jahren in aufsteigender Reihenfolge. Die bisherigen Stückelungen – 5 Euro, 10 Euro, 20 Euro, 50 Euro, 100 Euro, 200 Euro und 500 Euro – bleiben unverändert. Die alten Scheine bleiben als Zahlungsmittel gültig, werden aber nach und nach aus dem Verkehr gezogen. Die Zentralbanken – in Österreich die Österreichische Nationalbank (OeNB) – und Banken tauschen sie aber zeitlich unbefristet um.

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